Hitzewarnstufe 1 im Landkreis Ludwigsburg bis 29. Juni verlängert

22. Juni 2026

Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheit: Hitzewarnungen im Landkreis Ludwigsburg

Ludwigsburg () – Der Landkreis Ludwigsburg hat die Hitzewarnstufe 1 ausgerufen. Aufgrund der anhaltenden Hitzewelle und weiterhin erwarteter Tagestemperaturen von über 32 Grad wird diese nun bis einschließlich 29. Juni verlängert, teilte das Gesundheitsamt mit.

Im Rahmen des kreisweiten Hitzeaktionsplans wurde die Alarmierungskette aktiviert, um sicherzustellen, dass alle relevanten Akteure, darunter Kommunen, Pflegeeinrichtungen, Schulen und Arztpraxen, über die Warnstufe informiert sind.

Diese Einrichtungen sind angehalten, die vorgesehenen Hitzewarnungen an ihre Zielgruppen weiterzuleiten.

Der Hitzeaktionsplan, der seit 2024 in Kraft ist, enthält konkrete Handlungsempfehlungen und Informationsmaterialien, um besonders gefährdete Personen wie ältere Menschen und chronisch Kranke vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu schützen. Zudem steht eine interaktive Cool-Map zur Verfügung, die kühle Aufenthaltsorte im Landkreis anzeigt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Leute im Sommer (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft ältere Menschen und chronisch Kranke
  • Hitzewarnstufe 1 bis einschließlich 29. Juni
  • aktivierte Alarmierungskette für Kommunen, Pflegeeinrichtungen, Schulen und Arztpraxen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Anhaltende Hitzewelle mit Tagestemperaturen über 32 Grad
  • Aktivierung der Alarmierungskette im Rahmen des Hitzeaktionsplans
  • Fokus auf Schutz von besonders gefährdeten Personen (ältere Menschen, chronisch Kranke)

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Hitzewarnstufe 1 bis 29. Juni ausgerufen
  • Alarmierungskette aktiviert für Kommunikation mit Schulen, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen
  • Informationsmaterialien und Handlungsempfehlungen für gefährdete Personen bereitgestellt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH