Dobrindt will Kürzung von Bürgergeld-Regelsatz
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Politik: Bürgergeld und Sparmaßnahmen in Berlin
Berlin () – Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) regt eine Kürzung des Bürgergeld-Regelsatzes an. „Das Bürgergeld mit knapp 50 Milliarden Euro pro Jahr kann einen entscheidenden Beitrag zur Konsolidierung leisten“, sagte der CSU-Politiker dem „Focus“.
Er sei nach wie vor der Überzeugung, dass hier deutlich mehr Einsparungen möglich seien als bisher geplant. Nach Ansicht von Dobrindt ist der Regelsatz derzeit zu hoch, da er eigentlich nur das Existenzminimum abdecken soll.
Die massiven Steigerungen beim Regelsatz in der vergangenen Wahlperiode hätten zu erheblichen Kostensteigerungen geführt. „Ich glaube, dass der Regelsatz derzeit zu hoch ist. Schließlich soll er das Existenzminimum abdecken und nichts darüber hinaus“, forderte der Innenminister. Das sollte noch einmal auf den Prüfstand.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alexander Dobrindt (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Alexander Dobrindt regt eine Kürzung des Bürgergeld-Regelsatzes an.
- Dobrindt sieht Einsparungen im Bürgergeld von knapp 50 Milliarden Euro pro Jahr als notwendig.
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- Hohe Kosten durch massive Steigerungen des Regelsatzes in der vergangenen Wahlperiode
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