Wetterbericht für Niedersachsen/Bremen (10.06.2026)
Bremen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wetterbericht für Niedersachsen und Bremen
Hannover () – Die Wetterlage in Niedersachsen und Bremen wird von mehreren Tiefdruckgebieten über Nord- und Nordwesteuropa beeinflusst. Dabei bringt ein südwestlicher bis westlicher Wind vergleichsweise kühle Meeresluft mit sich, was zu wechselhaftem Wetter führt.
Bis Donnerstag kommt es zeit- und gebietsweise zu teils starken Gewittern.
Dabei besteht eine geringe Wahrscheinlichkeit für stürmische Böen um 70 km/h, Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter innerhalb kurzer Zeit und kleinkörnigen Hagel. An der See ist bis Mittwochabend auch abseits von Schauern mit zeitweisen Windböen um 55 km/h aus Südwest bis West zu rechnen.
Die Temperaturen erreichen am Mittwoch maximal 16 Grad auf den Inseln und bis zu 20 Grad im Wendland.
In der Nacht zum Donnerstag kühlt es auf Werte zwischen 6 und 11 Grad ab. Auch am Donnerstag bleibt es wechselhaft mit Schauern und einzelnen Gewittern bei Höchstwerten von 15 bis 18 Grad.
Am Freitag und Samstag setzt sich das unbeständige Wetter mit schauerartigem Regen und teils starkem Wind fort.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Unwetterwolke über einem Acker (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Bis Donnerstag teils starke Gewitter möglich.
- Geringe Wahrscheinlichkeit für stürmische Böen um 70 km/h und Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter.
- Temperaturen am Mittwoch zwischen 16 Grad auf den Inseln und bis zu 20 Grad im Wendland.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene Regionen: Niedersachsen, Bremen
- Zielgruppen: Allgemeine Bevölkerung, Landwirte
- Wetterdaten: Gewitter, Böen bis 70 km/h, Starkregen 15 l/m², Temperaturen 6-20 Grad, Zeiträume: bis Donnerstag
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Einfluss mehrerer Tiefdruckgebiete über Nord- und Nordwesteuropa
- Zuführung kühler Meeresluft durch südwestlichen bis westlichen Wind
- Prognose von starkem Gewitter sowie Windböen und Starkregen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Keine Angabe
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