AfD-Kandidat Arndt erreicht Stichwahl um Landratsposten in Ostprignitz-Ruppin

7. Juni 2026

Brandenburg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik in Ostprignitz-Ruppin: Landratswahl 2023

Ostprignitz-Ruppin () – Bei der Landratswahl im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat der AfD-Kandidat Torsten Arndt mit 30,3 Prozent der Stimmen den Einzug in die Stichwahl geschafft. Amtsinhaber Ralf Reinhardt (SPD) erhielt 34,7 Prozent.

Die Entscheidung fällt nun am 28. Juni in der Stichwahl zwischen Arndt und Reinhardt.

Der Landesvorsitzende der AfD , René Springer, wertete das Ergebnis als Zeichen für einen Wunsch nach Veränderung im Landkreis. Er kritisierte eine langjährige Dominanz der SPD und sprach von einem „SPD-Filz“, der in Ostprignitz-Ruppin besonders stark ausgeprägt sei.

Springer rief alle Bürger, insbesondere diejenigen, die im ersten Wahlgang nicht abgestimmt hatten, zur Teilnahme an der Stichwahl auf.

Er sehe darin eine Richtungsentscheidung für den Landkreis und die Chance, eine „starke, bürgernahe Führung“ zu etablieren. Die Interessen der Bürger müssten wieder in den Mittelpunkt gestellt werden, so Springer weiter.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wahllokal (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • AfD-Kandidat Torsten Arndt, 30,3 Prozent Stimmen
  • SPD-Amtsinhaber Ralf Reinhardt, 34,7 Prozent Stimmen
  • Stichwahl am 28. Juni

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Wunsch nach Veränderung im Landkreis
  • Langjährige Dominanz der SPD
  • Aufruf zur Teilnahme an der Stichwahl

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ankündigung der Stichwahl am 28. Juni zwischen Arndt und Reinhardt
  • Aufruf zur Teilnahme an der Stichwahl, insbesondere an die nicht wahlberechtigten Bürger
  • Betonung der Bedeutung der Wahl als Richtungsentscheidung für den Landkreis
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH