Zahl der Asylanträge im Juli nahezu halbiert

4. August 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Rückgang von Asylanträgen in

Berlin () – Die Zahl der Asylanträge in geht weiter spürbar zurück.

Wie die „Bild“ (Mittwochausgabe) unter Berufung auf Daten des Bundesinnenministeriums meldet, stellten im Juli insgesamt 4.311 Personen einen Erstantrag auf Asyl. Das sind nahezu halb so viele wie vor einem Jahr. Im Juli 2025 wurden bundesweit 8.293 Erstanträge auf Asyl registriert. Im Juli 2024 waren es noch 18.503 Erstanträge gewesen.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte der „Bild“: „Wir drängen die illegale Migration weiter zurück. Wir ordnen das Migrationsgeschehen in Deutschland und Europa hin zu Klarheit und Konsequenz.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Asylunterkunft (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Im Juli wurden 4.311 Erstanträge auf Asyl in Deutschland registriert (nahezu halb so viele wie im Vorjahr)
  • Im Juli 2025 wurden bundesweit 8.293 Erstanträge registriert, im Juli 2024 waren es 18.503
  • Bundesinnenminister Alexander Dobrindt erklärte, die illegale Migration werde weiter zurückgedrängt und das Migrationsgeschehen nach Klarheit und Konsequenz ausgerichtet

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Asylantragsteller in Deutschland; Juli (Erstanträge) betroffen; Rückgang von 18.503 im Juli 2024 auf 8.293 im Juli 2025 und 4.311 Erstanträge im Juli (neuerer Zeitraum), jeweils deutlich weniger als im Vorjahr
  • Bundesweit/Deutschlandweite Zielgruppe; Zeitraum Juli und Vergleich über ein Jahr hinweg; nahezu Halbierung bzw. deutlich spürbarer Rückgang der Erstanträge auf Asyl

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Spürbarer Rückgang der Asylanträge in Deutschland: im Juli 4.311 Erstanträge, deutlich weniger als im Vorjahresmonat (Juli 2024: 18.503; Juli 2025 laut Text: 8.293)
  • Vorgehen zur Rückdrängung der illegalen Migration durch politische Maßnahmen und den Anspruch, das Migrationsgeschehen in Deutschland und Europa mit Klarheit und Konsequenz zu steuern
  • keine Angabe

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Das Bundesinnenministerium bzw. die Bundesregierung drängt die illegale Migration weiter zurück und ordnet das Migrationsgeschehen in Deutschland und Europa neu aus
  • Weitere Schritte zur Rückführung/Reduzierung werden angekündigt, um Asyl- und Migrationszahlen zu senken und illegale Migration zu begrenzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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