Schwerer Unfall auf der Bienwald B9 bei Wörth
Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung
Panorama: Unfall bei Wörth am Rhein
Wörth am Rhein () – Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am gestrigen Nachmittag auf der Bienwald B9 bei Wörth am Rhein ereignet. Wie die Polizeiinspektion Wörth am Donnerstag mitteilte, wurden ein Mensch schwer und ein weiterer leicht verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro.
Gegen 15.00 Uhr war eine 71-jährige VW-Fahrerin von Kandel kommend in Richtung Frankreich unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie kurz vor dem Grenzübergang nach Frankreich auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Lastwagen zusammen.
Der 38-jährige LKW-Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Die VW-Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.
Ein Rettungshubschrauber brachte die Schwerverletzte in ein Krankenhaus
Durch umherfliegende Teile wurde ein hinter dem VW fahrender Ford ebenfalls beschädigt. Beide Unfallfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Da der LKW Diesel verloren hatte, reinigte die Straßenmeisterei die Fahrbahn. Die Bienwald B9 war in diesem Bereich für acht Stunden voll gesperrt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Eine 71-jährige VW-Fahrerin geriet kurz vor dem Grenzübergang nach Frankreich auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Lastwagen; der 38-jährige LKW-Fahrer wurde leicht verletzt, die VW-Fahrerin schwer
- Die VW-Fahrerin musste nach Einklemmen durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden; ein Rettungshubschrauber brachte sie in ein Krankenhaus
- Ford wurde durch umherfliegende Teile beschädigt; die Bienwald B9 war wegen Bergungs- und Reinigungsarbeiten mit Dieselverlust des LKW für acht Stunden voll gesperrt; Sachschaden rund 80.000 Euro
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen: Bereich Bienwald B9 bei Wörth am Rhein (kurz vor Grenzübergang nach Frankreich); Zielgruppen: Unfallbeteiligte (71-jährige VW-Fahrerin, 38-jähriger LKW-Fahrer), sowie ein nachfolgender Ford; Verletzungen: 1 schwer, 1 leicht; Sachschaden ca. 80.000 Euro
- Frist/Zeit: Unfall gegen 15.00 Uhr, Straße in dem Bereich für 8 Stunden voll gesperrt; Maßnahmen: Feuerwehrbefreiung, Rettungshubschrauber, Reinigung durch Straßenmeisterei wegen Dieselverlust
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Schwere Kollision auf der Bienwald B9 bei Wörth am Rhein kurz vor dem Grenzübergang nach Frankreich; 71-jährige VW-Fahrerin geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und prallte mit einem entgegenkommenden LKW zusammen
- Verletzungsfolgen und Einsatzlage; VW-Fahrerin schwer verletzt und in ihrem Fahrzeug eingeklemmt, Befreiung durch Feuerwehr; LKW-Fahrer leicht verletzt; Rettungshubschrauber transportierte die Schwerverletzte ins Krankenhaus
- Zusätzliche Schäden und Folgen; durch umherfliegende Teile wurde ein nachfolgender Ford ebenfalls beschädigt; Sachschaden rund 80.000 Euro; LKW verlor Diesel, Straßenmeisterei reinigte die Fahrbahn, B9 war 8 Stunden voll gesperrt
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die Feuerwehr befreite die eingeklemmte VW-Fahrerin aus dem Fahrzeug nach dem Unfall
- Die Straßenmeisterei reinigte die Fahrbahn, nachdem der LKW Diesel verloren hatte
- Die Bienwald B9 wurde im betroffenen Bereich für acht Stunden voll gesperrt
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