Deutsches Bruttoinlandsprodukt wächst im zweiten Quartal

30. Juli 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft in

Wiesbaden () – Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 2. Quartal gegenüber dem 1. Quartal 2026 bereinigt um 0,2 Prozent gewachsen. Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. Gegenüber dem Vorjahresquartal beträgt das Plus 0,9 Prozent.

Dabei nahmen die Exporte gegenüber dem Vorquartal zu. Die Konsumausgaben entwickelten sich den vorläufigen Erkenntnissen nach verhalten, die Investitionen gingen zurück, wie die Statistiker mitteilten.

Auch im ersten Quartal war die deutsche Wirtschaftsleistung schon gestiegen, hier korrigierte das Bundesamt die Zahlen nun sogar nach oben: Nachdem zunächst einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal die Rede war, gehen die Statistiker nun davon aus, dass das Plus zu Jahresbeginn bereits 0,4 Prozent betrug.

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Deutsches Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026 um 0,2 Prozent (preisbereinigt) gestiegen
  • BIP-Wachstum im 1. Quartal 2026 nach oben korrigiert: statt 0,3 Prozent nun 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal
  • Im 2. Quartal 2026 Exporte gegenüber dem Vorquartal gestiegen, Konsumausgaben verhalten, Investitionen zurückgegangen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Deutsche Wirtschaft insgesamt: BIP bereinigt um 0,2 Prozent im 2. Quartal 2026 gegenüber dem 1. Quartal 2026, Plus 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal
  • Sektorale/komponentenbezogene Entwicklung in Deutschland im 2. Quartal 2026: Exporte stiegen gegenüber dem Vorquartal, Konsumausgaben entwickelten sich eher verhalten, Investitionen gingen zurück
  • Korrektur auch für 1. Quartal 2026 in Deutschland: statt zunächst +0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal nun +0,4 Prozent angenommen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • BIP-Wachstum im 2. Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent, zusätzlich Plus von 0,9 Prozent zum Vorjahresquartal
  • Exporte stiegen gegenüber dem Vorquartal als wesentlicher Treiber
  • Konsumausgaben entwickelten sich verhalten und Investitionen gingen zurück, wodurch die Dynamik gebremst wurde

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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