Dax dreht am Mittag ins Minus – BASF-Aktien gefragt

29. Juli 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Dax und Finanzmärkte Frankfurt

Frankfurt/Main () – Der Dax ist am Mittwoch nach einem freundlichen Start bis zum Mittag ins Minus gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.433 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere von BASF und Deutscher Bank, am Tabellenende die Aktien von Vonovia, Rheinmetall und Zalando.

„Die derzeitige Situation kann als sehr wackelig bezeichnet werden und dem Dax hilft aktuell die fehlende Technologie-DNA“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Während die technologielastigen Aktienmärkte derzeit unter heftigen Verkaufsdruck kommen, suchen die Investoren verstärkt Aktien aus den herkömmlichen Wirtschaftsektoren.“

Hilfreich seien zudem die Quartalszahlen von den europäischen Finanzriesen Deutsche Bank, UBS und Standard Chartered, so Lipkow. „Die europäischen Geldhäuser können den positiven Trend aus den USA im Investmentbanking aufnehmen und ebenfalls gute Ergebnisse präsentieren.“ Die Stimmung bleibe angesichts einer Reihe an Großereignissen jedoch angespannt, so Lipkow. „Neben der US-Notenbanksitzung fallen auch die Quartalszahlen von unter anderem Meta Platforms und Microsoft in den Fokus.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1389 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8780 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 87,93 US-Dollar, das waren 4,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Dax drehte nach freundlichem Start bis Mittag ins Minus; Stand gegen 12:30 Uhr bei rund 25.433 Punkten (-0,1%)
  • Investoren suchten verstärkt Aktien aus herkömmlichen Wirtschaftszweigen statt technologie-lastigen Aktien aufgrund fehlender „Technologie-DNA“ und starkem Verkaufsdruck in Technologiewerten
  • Quartalszahlen von Deutsche Bank, UBS und Standard Chartered sowie anstehende Großereignisse wie US-Notenbanksitzung sowie Meta Platforms- und Microsoft-Zahlen belasteten bzw. prägten die Stimmung

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Dax-Anleger in Deutschland bzw. am Frankfurter Börsenmarkt; Ausmaß: Dax dreht nach freundlichem Start bis 12:30 Uhr ins Minus, rund 25.433 Punkte (ca. -0,1% vs vorheriger Handelstag), keine konkreten Regionen außerhalb Deutschland genannt
  • Betroffen: Investoren/Technologieaktienmärkte und Aktien aus herkömmlichen Wirtschaftsektoren in Europa/USA; Ausmaß: „heftiger Verkaufsdruck“ bei technologie-lastigen Aktien und Umschichtung hin zu herkömmlichen Sektoren, Zeitbezug nur „derzeit“ bis Mittwochnachmittag ohne Prozentwerte
  • Betroffen: Finanz- und Technologiewerte wegen Quartalszahlen/ Großereignissen; Zeitbezug „am Mittwoch“ (u.a. US-Notenbanksitzung sowie Quartalszahlen von Meta Platforms und Microsoft) und europäische Finanzriesen Deutsche Bank, UBS, Standard Chartered ohne konkrete Fristen/Zahlen, aber Impuls für Stimmung und Kurstrend

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Dax drehte nach freundlichem Start bis zum Mittag ins Minus wegen unter heftigen Verkaufsdruck stehender technologielastiger Aktienmärkte und fehlender „Technologie-DNA“
  • Investoren schichteten verstärkt in herkömmliche Wirtschaftsektoren; Rückenwind durch erwartete bzw. hilfreiche Quartalszahlen europäischer Finanzinstitute wie Deutsche Bank, UBS und Standard Chartered (positiver Trend aus den USA im Investmentbanking)
  • Stimmung angespannt durch Großereignisse wie US-Notenbanksitzung sowie Quartalszahlen u. a. von Meta Platforms und Microsoft; zusätzlich Währungs- und Ölbewegungen (Euro schwächer, Brent-Öl stark gestiegen) als Marktumfeld

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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