DIHK mahnt schnelle Umsetzung von Reiches Start-up-Strategie an

22. Juli 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftspolitik: Start-up-Strategie in

Berlin () – Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) hat die neue Start-up-Strategie von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) begrüßt, mahnt die Bundesregierung jedoch zu einer schnellen Umsetzung.

Die Start-up- und Scale-up-Strategie der Bundesregierung setze wichtige Impulse, insbesondere für mehr privates Kapital, bessere Wachstumsfinanzierung, weniger Bürokratie und die Gewinnung von Fachkräften, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). Entscheidend sei jetzt, dass die Verbesserungen schnell bei denjenigen ankommen, die gründen wollen, mahnte sie.

„Unternehmensgründungen sind der Motor für neue Dynamik, gerade nach den Jahren schwachen Wachstums.“ Deutschlands Gründer brauchten weniger Papier und mehr Geschwindigkeit. „Daran wird sich der Erfolg dieser Strategie messen lassen“, sagte Melnikov. Start-ups müssten einfacher gegründet werden können und bessere Bedingungen für Wachstum erhalten. Zugleich dürften sie nicht nur im Tech-Bereich wirken. Auch Handel, Dienstleistungen und Gastgewerbe bräuchten spürbare Erleichterungen, gerade sie prägten die wirtschaftliche Vielfalt in .

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katherina Reiche am 22.07.2026

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • DIHK begrüßt die neue Start-up-Strategie von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und fordert eine schnelle Umsetzung durch die Bundesregierung
  • DIHK betont, die Strategie solle schnell bei Gründern ankommen; Gründungen sollen weniger Papier und mehr Geschwindigkeit erhalten
  • DIHK fordert spürbare Erleichterungen auch außerhalb des Tech-Bereichs (u. a. Handel, Dienstleistungen, Gastgewerbe) und damit bessere Wachstumsbedingungen und weniger Bürokratie

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • DIHK bzw. deutsche Gründer- und Start-up-Unternehmen sowie später wachsende Start-ups/Scale-ups in Deutschland; Fokus auf bessere Wachstumsfinanzierung, mehr privates Kapital, weniger Bürokratie und Fachkräftegewinnung; keine konkreten Zahlen oder Zeitfristen genannt
  • Region: Deutschland gesamt; gefordert wird eine schnelle Umsetzung der neuen Start-up-Strategie von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, damit die Verbesserungen bei Gründern ankommen; keine konkreten Umsetzungszeiträume genannt

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • DIHK begrüßt die Start-up- und Scale-up-Strategie als Anstoß für mehr privates Kapital, bessere Wachstumsfinanzierung, weniger Bürokratie und Fachkräftegewinnung
  • Hintergrund sind Jahre schwachen Wachstums; Unternehmensgründungen sollen als Motor für neue Dynamik wirken
  • Auslöser ist die Aufforderung, dass die Verbesserungen schnell bei Gründern ankommen; außerdem sollen nicht nur Tech-Start-ups, sondern auch Handel, Dienstleistungen und Gastgewerbe spürbare Erleichterungen erhalten

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Die Bundesregierung soll die neue Start-up- und Scale-up-Strategie schnell umsetzen, damit die Verbesserungen schnell bei Gründern ankommen
  • Es soll weniger Bürokratie erreicht werden, damit Gründungen einfacher und schneller möglich sind
  • Start-ups sollen bessere Bedingungen für Wachstum erhalten, wobei auch Branchen außerhalb des Tech-Bereichs (Handel, Dienstleistungen, Gastgewerbe) spürbar profitieren sollen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH