Feuerwehr Kalkar löscht Flächenbrand an NATO-Rampe und hilft in Kleve

16. Juli 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Panorama: Brand an NATO-Rampe in Kalkar

Kalkar () – Die Feuerwehr der Stadt Kalkar hat einen Flächenbrand an der NATO-Rampe in Grieth gelöscht. Wie die Einsatzkräfte am Donnerstag mitteilten, brannte ein Haufen Unrat sowie eine Grasfläche von etwa 300 Quadratmetern.

Die Alarmierung erfolgte am Mittwoch um 18.25 Uhr.

Im Einsatz waren die Löschzüge Nord mit den Einheiten aus Grieth, Emmericher Eyland/Bylerward/Huisberden und Wissel sowie das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug des Löschzuges Kalkar Mitte. Ein Traktor mit Tankanhänger, bereitgestellt von den Firmen Seegers und Lenatec, lieferte rund 30.000 Liter Wasser.

Rund 50 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Marc Meyer bekämpften den Brand und setzten zur Glutnesterbeseitigung unter anderem Feuerpatschen ein.

Noch während der Löscharbeiten an der NATO-Straße erhielt die Feuerwehr die Information über einen Mähdrescherbrand in Kleve-Brienen. Nach Abschluss der eigenen Maßnahmen bot die Feuerwehr Kalkar ihre Unterstützung an.

Vier Einsatzkräfte fuhren mit einem Mannschaftstransportfahrzeug und dem Traktor mit Tankauflieger nach Kleve-Brienen, um die dortigen Feuerwehren bei der Brandbekämpfung zu unterstützen. Die Feuerwehr Kalkar wies eindringlich auf die hohe Brandgefahr hin und appellierte an die Bevölkerung, umsichtig zu handeln.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Flächenbrand an der NATO-Rampe (Archiv), Feuerwehr Kalkar via

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Die Feuerwehr Kalkar löschte einen Flächenbrand an der NATO-Rampe in Grieth mit Brennen von Unrat und einer Grasfläche von rund 300 Quadratmetern
  • Eingesetzt wurden Löschzüge Nord (Grieth, Emmericher Eyland/Bylerward/Huisberden, Wissel) sowie das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug Kalkar Mitte; ein Traktor mit Tankanhänger lieferte rund 30.000 Liter Wasser
  • Nach Meldung eines Mähdrescherbrands in Kleve-Brienen entsandte die Feuerwehr vier Einsatzkräfte mit Mannschaftstransportfahrzeug und Tankauflieger zur Unterstützung und appellierte an die Bevölkerung wegen hoher Brandgefahr zu umsichtigem Handeln

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Feuerwehr Stadt Kalkar; betroffen sind Einsatzkräfte der Löschzüge Nord (Grieth, Emmericher Eyland/Bylerward/Huisberden, Wissel) sowie Löschzug Kalkar Mitte; betroffen ist ein Flächenbrand an der NATO-Rampe in Grieth mit etwa 300 Quadratmetern; Alarmierung am Mittwoch um 18.25 Uhr, Einsatzdauer nicht genannt, rund 50 Einsatzkräfte im Einsatz
  • Region übergreifend möglich: Unterstützung für Feuerwehren in Kleve-Brienen bei einem Mähdrescherbrand; vier Einsatzkräfte fuhren nach Abschluss der eigenen Maßnahmen; Zeitraum nicht genauer angegeben

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Brand betraf einen Haufen Unrat und eine Grasfläche von etwa 300 Quadratmetern an der NATO-Rampe in Grieth
  • Auslöser im Text nicht genannt; Ursache/Brandherd nicht angegeben
  • Kontext: Alarmierung am Mittwoch um 18.25 Uhr, Einsatz mit mehreren Löschzügen und Unterstützung durch einen Traktor mit Tankanhänger (ca. 30.000 Liter Wasser); während der Löscharbeiten Hinweis auf weiteren Mähdrescherbrand in Kleve-Brienen und daraufhin gegenseitige Unterstützung der Feuerwehren sowie Appell an Bevölkerung wegen hoher Brandgefahr

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Die Feuerwehr Kalkar hat den Flächenbrand an der NATO-Rampe in Grieth gelöscht und Glutnester mit Feuerpatschen beseitigt
  • Nach Information über einen Mähdrescherbrand in Kleve-Brienen hat die Feuerwehr Kalkar ihre Unterstützung angeboten und Einsatzkräfte mit Mannschaftstransportfahrzeug sowie Traktor mit Tankauflieger dorthin geschickt
  • Die Feuerwehr hat die Bevölkerung eindringlich auf die hohe Brandgefahr hingewiesen und zu umsichtigem Handeln aufgerufen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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