18-Jähriger bei Frontalcrash mit Lkw lebensgefährlich verletzt
Baden-Württemberg - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Panorama: Schwerer Unfall bei Schelklingen
Schelklingen () – Ein 18-jähriger Autofahrer hat bei einem schweren Unfall auf der B492 bei Schelklingen lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Das teilte die Polizei Ulm am Donnerstag mit.
Der junge Mann war am Donnerstag gegen 6.50 Uhr mit seinem Seat Ibiza auf der Bundesstraße von Schmiechen in Richtung Allmendingen unterwegs.
Kurz vor der Abzweigung nach Grötzingen kam er aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er frontal mit einem entgegenkommenden Lkw mit Anhänger zusammen.
Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte das Auto von der Straße und blieb auf dem Dach liegen.
Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack. Rettungskräfte brachten den lebensgefährlich Verletzten in eine Klinik.
Auch der 28-jährige Lkw-Fahrer kam vorsorglich mit dem Verdacht auf leichte Verletzungen ins Krankenhaus. Die B492 musste für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt werden.
Die Straßenmeisterei richtete eine Umleitung ein. Die Sperrung sollte voraussichtlich bis zum Mittag andauern.
Die Feuerwehren aus Allmendingen und Ehingen waren mit rund 50 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen vor Ort. Der Sachschaden am Seat wird auf 10.000 Euro geschätzt, der am Lkw auf 80.000 Euro.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Vollsperrung der B492 bei Schelklingen zur Unfallaufnahme und Bergung; Umleitung eingerichtet, Sperrung voraussichtlich bis zum Mittag
- 18-jähriger Fahrer (Seat Ibiza) prallte kurz vor der Abzweigung nach Grötzingen aus ungeklärter Ursache frontal mit einem Lkw mit Anhänger zusammen; Auto kam auf dem Dach zum Liegen, Fahrer lebensgefährlich verletzt
- Sachschaden geschätzt: Seat 10.000 Euro, Lkw 80.000 Euro; Feuerwehren Allmendingen und Ehingen mit rund 50 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen im Einsatz, Rettungskräfte brachten Fahrer in eine Klinik, Lkw-Fahrer (28) vorsorglich im Krankenhaus
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffen sind ein 18-jähriger Autofahrer und der 28-jährige Lkw-Fahrer; Unfall auf der B492 bei Schelklingen zwischen Schmiechen und Allmendingen, frontalzusammenstoß kurz vor der Abzweigung nach Grötzingen; lebensgefährliche Verletzungen beim 18-Jährigen, Verdacht auf leichte Verletzungen beim 28-Jährigen; Sperrung der B492 für Unfallaufnahme und Bergung
- Zeit-/Regionseffekt: Vollsperrung der B492 voraussichtlich bis zum Mittag; Umleitung eingerichtet; Einsatzkräfte aus Allmendingen und Ehingen vor Ort mit rund 50 Einsatzkräften und acht Fahrzeugen; Polizei Ulm informiert am Donnerstag gegen 6.50 Uhr über den Unfallhergang
- Zahlen zum Ausmaß: Sachschaden am Seat 10.000 Euro, am Lkw 80.000 Euro; insgesamt schwere Unfallfolgen mit Rettung/Freigabe des eingeklemmten Fahrers durch Feuerwehr
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Ursache: Unfallverursachung durch noch ungeklärte Ursache; 18-Jähriger kam kurz vor der Abzweigung nach Grötzingen nach links auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Lkw mit Anhänger
- Auslöser/Hintergrund: Fahrtrichtung Schmiechen → Allmendingen auf der B492; starker Aufprall führte zum Abkommen von der Straße und zum Liegenbleiben des Autos auf dem Dach; Einsatzkräfte mussten den Fahrer aus dem Wrack befreien
- Kontext: Vollsperrung der B492 für Unfallaufnahme und Bergung, Umleitung durch Straßenmeisterei; 50 Einsatzkräfte/acht Fahrzeuge (Feuerwehren Allmendingen und Ehingen); Rettung in Klinik für lebensgefährlich Verletzten, Lkw-Fahrer vorsorglich ebenfalls im Krankenhaus; Sachschaden Seat ca. 10.000 Euro, Lkw ca. 80.000 Euro
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Die B492 wurde für die Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge voll gesperrt und mit einer Umleitung versehen
- Die Feuerwehren und Rettungskräfte befreiten den eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack und brachten ihn sowie den Lkw-Fahrer vorsorglich in Kliniken
- Die Einsatzkräfte waren vor Ort, um den Unfall zu sichern und Fahrzeuge zu bergen, die Sperrung sollte bis zum Mittag andauern
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