Wetterbericht für Nordrhein-Westfalen (14.07.2026)
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Unwetter in Nordrhein-Westfalen angekündigt
Düsseldorf () – Der Deutsche Wetterdienst hat für Nordrhein-Westfalen eine Unwetterwarnung herausgegeben. Am Dienstag ist vor allem im Süden und Südosten des Landes mit einzelnen schweren Gewittern zu rechnen.
Dabei drohen heftiger Starkregen, Hagel von bis zu drei Zentimetern Durchmesser sowie Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 Kilometern pro Stunde.
Bereits am frühen Morgen können im äußersten Osten vereinzelt Gewitter auftreten, die lokal starke bis stürmische Böen und kleinkörnigen Hagel mit sich bringen. Ab dem Mittag steigt das Risiko für Unwetter dann im Süden und Südosten deutlich an.
In eng begrenzten Gebieten sind Niederschlagsmengen von 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit möglich. In der Nacht zum Mittwoch lässt die Gewittertätigkeit voraussichtlich nach.
Neben der Unwettergefahr warnt der Wetterdienst vor einer starken Wärmebelastung, die am Dienstag und teilweise noch am Mittwoch vor allem im Südwesten des Landes spürbar sein wird.
Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 26 und 33 Grad. Für Mittwoch und Donnerstag wird weiterhin sonniges und heißes Wetter erwartet, wobei die Gewitterwahrscheinlichkeit ab Donnerstag deutlich sinkt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | ICE-Zug bei Unwetter (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Der Deutsche Wetterdienst hat für Nordrhein-Westfalen eine Unwetterwarnung ausgegeben mit schweren Gewittern vor allem im Süden und Südosten am Dienstag
- Gefahr von heftigen Starkregen (30 bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit), Hagel bis zu drei Zentimeter Durchmesser und Sturmböen mit 80 bis 100 km/h
- Zusätzlich Warnung vor starker Wärmebelastung am Dienstag und teilweise noch am Mittwoch im Südwesten mit Höchsttemperaturen von 26 bis 33 Grad
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Nordrhein-Westfalen, vor allem Süden und Südosten am Dienstag; ab Mittag deutlich erhöhtes Risiko für schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel bis 3 cm und Sturmböen 80-100 km/h; teils früh am Morgen im äußersten Osten vereinzelt Gewitter mit starken/stürmischen Böen und kleinkörnigem Hagel
- Starkregen in eng begrenzten Gebieten möglich mit 30-40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit; Gewittertätigkeit voraussichtlich in der Nacht zum Mittwoch nachlassend
- Wärmebelastung am Dienstag und teilweise noch am Mittwoch im Südwesten; Höchsttemperaturen 26-33 Grad; heiß und sonnig für Mittwoch und Donnerstag, Gewitterwahrscheinlichkeit ab Donnerstag deutlich sinkend
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Unwetterlage in Nordrhein-Westfalen mit schweren Gewittern im Süden und Südosten, dazu heftiger Starkregen, Hagel bis zu 3 cm und Sturmböen (80–100 km/h)
- Zeitlicher Ablauf: ab frühem Morgen im äußersten Osten vereinzelt Gewitter, ab Mittag deutlich erhöhtes Risiko im Süden/Südosten; in der Nacht zum Mittwoch lässt die Gewittertätigkeit voraussichtlich nach
- Zusätzlich starke Wärmebelastung im Südwesten, Höchsttemperaturen 26–33 Grad (teilweise noch am Mittwoch); ab Donnerstag sinkt die Gewitterwahrscheinlichkeit deutlich
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Der Deutsche Wetterdienst hat für Nordrhein-Westfalen eine Unwetterwarnung wegen schwerer Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen herausgegeben
- Für den frühen Morgen wird im äußersten Osten vor vereinzelt auftretenden Gewittern mit starken bis stürmischen Böen und kleinem Hagel gewarnt
- Ab Mittag wird das Risiko für Unwetter im Süden und Südosten des Landes deutlich höher eingeschätzt und es wird auf mögliche sehr hohe Niederschlagsmengen hingewiesen
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