Zahl der Wohnmobile in NRW um sieben Prozent gestiegen

13. Juli 2026

Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesellschaft: Wohnmobilboom in NRW

Düsseldorf () – Am Stichtag 1. Januar 2026 waren in insgesamt 211.800 Wohnmobile zugelassen. Wie das Statistische Landesamt anhand von Ergebnissen des Kraftfahrt-Bundesamts mitteilt, ist der Wohnmobilbestand damit gegenüber dem 1. Januar 2025 um 7,0 % und gegenüber dem 1. Januar 2022 um 35,7 % gestiegen.

Bezogen auf die Gesamtbevölkerung in NRW waren Anfang 2026 rein rechnerisch 118 Wohnmobile je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner zugelassen. Damit lag NRW leicht unterhalb der bundesweiten Wohnmobildichte von 125 zugelassenen Wohnmobilen je 10.000 Personen.

Während am 1. Januar 2026 in Kreisen 149.400 Wohnmobile zugelassen waren, lag die Anzahl in kreisfreien Städten bei nur 62.400 Wohnmobilen.

Im Vergleich zum Stichtag 2022 entsprach dies bei kreisfreien Städten einem Anstieg von 32,7 %, bei Kreisen sogar 37,0 %. Anfang des Jahres 2026 waren in allen Kreisen und kreisfreien Städten in NRW mehr Wohnmobile zugelassen als noch ein Jahr zuvor – die einzige Ausnahme war die Stadt mit einem Rückgang von 3,8 %.

Die Wohnmobildichte war in den Kreisen mit 139 Wohnmobilen je 10.000 Personen rund 61,3 % höher als in den kreisfreien Städten mit 86 Wohnmobilen je 10.000 Personen. Am 1. Januar 2025 hatte die Wohnmobildichte in den Kreisen noch bei 129 Wohnmobilen und in den kreisfreien Städten bei 82 Wohnmobilen je 10.000 Personen gelegen.

Am höchsten war die Wohnmobildichte – wie in den letzten fünf Jahren – im Kreis mit rund 197 Wohnmobilen (1. Januar 2025: 182).

Die niedrigste Wohnmobildichte gab es mit rund 56 zugelassenen Wohnmobilen je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern weiterhin in der Stadt (1. Januar 2025: 50).

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Im Vergleich zum Vorjahr hatte der Kreis mit 12,0 % die größte Zunahme bei der Wohnmobildichte zu verzeichnen. Am 1. Januar 2025 lag diese bei 121 Wohnmobilen je 10.000 Personen und stieg zum 1. Januar 2026 auf 135 Wohnmobile je 10.000 Personen an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • In NRW waren am 1. Januar 2026 insgesamt 211.800 Wohnmobile zugelassen, 7,0 % mehr als am 1. Januar 2025 und 35,7 % mehr als am 1. Januar 2022
  • Die Wohnmobildichte lag Anfang 2026 bei 118 Wohnmobilen je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner; Kreise 139 je 10.000 und kreisfreie Städte 86 je 10.000
  • In allen Kreisen und kreisfreien Städten gab es mehr Wohnmobile als ein Jahr zuvor, einzige Ausnahme war Mönchengladbach mit -3,8 %; Höxter hatte den größten Anstieg der Wohnmobildichte von 121 auf 135 je 10.000 (+12,0 %)

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen NRW (Kreise und kreisfreie Städte); Stichtag 1. Januar 2026: 211.800 Wohnmobile zugelassen, +7,0 % ggü. 1. Januar 2025 und +35,7 % ggü. 1. Januar 2022; Wohnmobildichte Anfang 2026: 118 je 10.000 Einwohner (Bund: 125)
  • Verteilung in NRW zum 1. Januar 2026: Kreise 149.400 Wohnmobile vs. kreisfreie Städte 62.400; Wohnmobildichte Kreise 139 je 10.000 vs. kreisfreie Städte 86; Anstiege ggü. 2022: kreisfreie Städte +32,7 %, Kreise +37,0 %
  • Größte Zunahme/Spitzenwerte: Kreis Höxter +12,0 % Wohnmobildichte von 121 auf 135 je 10.000 (1.1.2025 bis 1.1.2026); höchste Wohnmobildichte Kreis Coesfeld ~197 (von 182); niedrigste weiterhin Stadt Gelsenkirchen ~56 (von 50); einzige Ausnahme mit Rückgang: Stadt Mönchengladbach -3,8 %

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Zunahme des Wohnmobilbestands in NRW am 1. Januar 2026 auf 211.800 zugelassene Fahrzeuge; +7,0 % gegenüber 1. Januar 2025 und +35,7 % gegenüber 1. Januar 2022
  • Mehr Wohnmobile in Kreisen als in kreisfreien Städten; Kreise 149.400 vs. kreisfreie Städte 62.400 sowie höhere Wohnmobildichte (Kreise 139 vs. kreisfreie Städte 86 je 10.000 Personen)
  • Als Ausnahmen bzw. stärkste Veränderungen: Mönchengladbach mit Rückgang der Zahl der Wohnmobile um 3,8 % sowie Höxter mit größter Zunahme der Wohnmobildichte (+12,0 % von 121 auf 135 je 10.000)

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Keine Angabe
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