Ipsos: Union fällt auf tiefsten Stand seit 2022 – Rekord für AfD

9. Juli 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Wählergunst in Deutschland: Aktuelle Umfrageergebnisse

() – Die AfD baut ihren Vorsprung vor der Union in der vom Institut Ipsos gemessenen Wählergunst weiter aus. Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die AfD demnach auf 28 Prozent (+1) der Stimmen und bliebe stärkste politische Kraft. Für die AfD ist dies der höchste je von Ipsos gemessene Wert.

Die Union verliert gegenüber dem Vormonat einen Punkt und erreicht mit 22 Prozent ihren niedrigsten Stand seit Januar 2022. Unverändert kommen die Grünen auf 14 Prozent, die SPD liegt weiterhin bei 13 Prozent. Die Linke steigt auf 13 Prozent (+1) und liegt damit in der Ipsos-Sonntagsfrage erstmals gleichauf mit der SPD – auch für die Linke ist es ein neuer Bestwert.

Die FDP bleibt unverändert bei 4 Prozent und damit unter der Fünf-Prozent-Hürde. Das BSW verharrt bei 3 Prozent, alle sonstigen Parteien kommen zusammen auf 3 Prozent (-1).

Ipsos hatte 1.000 Wahlberechtigten in , gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung, Region und Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl vom 4. bis 6. Juli befragt.

Siehe auch:  Bundestag beschließt Tariftreuegesetz
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Bildhinweis: Friedrich Merz und Alice Weidel (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • AfD erzielt 28 Prozent in Wählergunst, höchster Wert von Ipsos
  • Union fällt auf 22 Prozent, tiefster Stand seit Januar 2022
  • Linke erreicht 13 Prozent und ist damit gleichauf mit der SPD

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • AfD: 28% Wählergunst, stärkste politische Kraft in Deutschland
  • Union: 22%, niedrigster Stand seit Januar 2022
  • Erhebung: 1.000 Wahlberechtigte, Zeitraum 4. bis 6. Juli

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • AfD erreicht höchsten Wert in Wählergunst, 28%
  • Union fällt auf niedrigsten Stand seit Januar 2022, 22%
  • Linke steigt auf Rekordwert, gleichauf mit SPD, 13%

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