Verdi droht mit Protesten gegen Kündigungsschutz-Lockerung
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Proteste gegen Arbeitsrecht-Reformen in Berlin
Berlin () – Verdi-Chef Frank Werneke droht der Bundesregierung mit Protesten, sollte der Kündigungsschutz aufgeweicht werden.
Der Kündigungsschutz sei ein hohes Gut in Deutschland, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende den Sendern RTL und ntv. Angesichts der zunehmenden Bedrohungen auf dem Arbeitsmarkt wäre eine Aufweichung ein harter Einschnitt und ein Anschlag auf Arbeitnehmerrechte. „Und das werden wir sicherlich nicht widerspruchslos hinnehmen“, so Werneke.
Auch weitere diskutierte Reformen wie eine Abschaffung des Achtstundentags oder Verschlechterungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall lehnt Werneke entschieden ab. „Da ist nirgendwo etwas Gutes dran. Das bringt auch Deutschland und bringt die deutsche Wirtschaft nicht voran“, sagte er.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Frank Werneke (Archiv) |
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- Verdi-Chef Frank Werneke droht mit Protesten gegen Aufweichung des Kündigungsschutzes.
- Werneke lehnt Abschaffung des Achtstundentags und Verschlechterungen bei der Lohnfortzahlung ab.
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- Bundesregierung wird mit Protesten von Verdi-Chef Frank Werneke konfrontiert
- Kündigungsschutz soll nicht aufgeweicht werden
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