Fast ein Viertel aller Gäste in NRW kam im April aus dem Ausland
Nordrhein-Westfalen - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Tourismuswachstum in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Der Tourismus in Nordrhein-Westfalen hat im April einen deutlichen Zuwachs verzeichnet. Wie der Landesbetrieb IT.NRW mitteilte, stieg die Zahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,1 Prozent auf insgesamt 4,72 Millionen.
Die Zahl der Gästeankünfte legte sogar um 7,5 Prozent auf 2,13 Millionen zu.
Besonders auffällig ist der hohe Anteil ausländischer Gäste. Mehr als jede fünfte Übernachtung (23,8 Prozent) erfolgte durch Besucher aus dem Ausland.
Damit kam fast ein Viertel aller Gäste aus anderen Ländern. Die genauen Herkunftsländer wurden in der Mitteilung nicht aufgeschlüsselt.
Die positiven Zahlen setzen den Trend der vergangenen Monate fort.
Der April 2026 lag damit sowohl bei den Übernachtungen als auch bei den Ankünften deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Die vollständige Pressemitteilung ist auf der Internetseite von IT.NRW abrufbar.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Reisende an einem Gepäckband (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Übernachtungen in Nordrhein-Westfalen steigerten sich im April um 5,1 Prozent auf 4,72 Millionen.
- Gästeankünfte erhöhten sich um 7,5 Prozent auf 2,13 Millionen.
- Über 23,8 Prozent der Übernachtungen stammten von ausländischen Gästen.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Zielgruppe: Touristen, insbesondere aus dem Ausland
- Region: Nordrhein-Westfalen
- Zeitraum: April 2023; Übernachtungen: 4,72 Millionen (+5,1%), Ankünfte: 2,13 Millionen (+7,5%)
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Deutlicher Zuwachs im Tourismus in Nordrhein-Westfalen im April
- Anstieg der Übernachtungen um 5,1 Prozent auf 4,72 Millionen
- Steigerung der Gästeankünfte um 7,5 Prozent auf 2,13 Millionen
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
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