Rheinland-Pfalz stärkt Hitzeschutz mit Aktionsplan

24. Juni 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheitsvorsorge bei Hitzewellen in Rheinland-Pfalz

() – Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat ihren Hitzeaktionsplan weiter ausgebaut. Das teilte Ministerpräsident Gordon Schnieder gemeinsam mit Gesundheitsminister Clemens Hoch am Mittwoch mit.

Ziel des Plans ist es, die Bevölkerung besser vor den gesundheitlichen Folgen extremer Hitze zu schützen.

Besonders gefährdet sind demnach ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder, Pflegebedürftige sowie Menschen, die im Freien arbeiten. Der Aktionsplan versteht sich als ressortübergreifender Handlungsrahmen.

Die konkrete Umsetzung liege vor allem bei den Kommunen und weiteren Akteuren vor Ort, hieß es.

Seit der ersten Befassung des Ministerrats im vergangenen Jahr seien bestehende Strukturen ausgebaut und das Thema stärker in Präventions- und Klimaanpassungsstrategien integriert worden. Die Zusammenarbeit mit den Kommunen erfolge unter anderem über das Klimakompetenzzentrum und das Netzwerk der Klimaanpassungsmanager.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frau geht Gassi (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Rheinland-pfälzische Landesregierung hat Hitzeaktionsplan ausgebaut.
  • Schutz der Bevölkerung vor gesundheitlichen Folgen extremer Hitze als Ziel.
  • Zusammenarbeit mit Kommunen über Klimakompetenzzentrum und Klimaanpassungsmanager.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder, Pflegebedürftige, Menschen, die im Freien arbeiten
  • Rheinland-Pfalz
  • Ressortübergreifender Handlungsrahmen; Umsetzung durch Kommunen und Akteure vor Ort

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Erweiterung des Hitzeaktionsplans zur besseren gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung
  • Höhere Gefährdung für ältere Menschen, chronisch Kranke, Kinder und draußen arbeitende Menschen
  • Integration in Präventions- und Klimaanpassungsstrategien durch Ausbau bestehender Strukturen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Ausbau des Hitzeaktionsplans
  • Stärkere Integration in Präventions- und Klimaanpassungsstrategien
  • Zusammenarbeit mit Kommunen über Klimakompetenzzentrum und Klimaanpassungsmanager
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