Frontalzusammenstoß bei Volkach: Zwei Schwerverletzte

22. Juni 2026

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrsunfall in Volkach mit Verletzten

Volkach () – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2274 zwischen Obervolkach und Volkach sind am Sonntagnachmittag zwei Menschen schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war eine 77-jährige Autofahrerin gegen 16:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit dem Wagen eines 42-jährigen Mannes zusammengestoßen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge in den Graben geschleudert.

Die 77-jährige Unfallverursacherin erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Auch der 42-jährige Opel-Fahrer wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 40.000 Euro.

Die Feuerwehren aus Volkach und Obervolkach waren im Einsatz, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden. Die Polizeiinspektion Kitzingen hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft: 77-jährige Autofahrerin, 42-jähriger Mann
  • Region: Staatsstraße 2274 zwischen Obervolkach und Volkach
  • Verletzungen: Beide schwer verletzt, Rettungshubschrauber, Rettungswagen
  • Sachschaden: rund 40.000 Euro

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • 77-jährige Autofahrerin gerät aus ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn
  • Frontalzusammenstoß mit einem 42-jährigen Mann
  • Schwere Verletzungen beider Fahrer, Einsatz von Rettungshubschrauber und Rettungswagen

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Polizeiinspektion Kitzingen nimmt Ermittlungen zum Unfallhergang auf
  • Feuerwehren aus Volkach und Obervolkach binden ausgelaufene Betriebsstoffe ab
  • Rettungshubschrauber und Rettungswagen bringen die verletzten Personen ins Krankenhaus
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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