Bundesregierung setzt nach Starmer-Rücktritt auf Kontinuität

22. Juni 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik: Rücktritt von Keir Starmer in Berlin

() – Nach der Rücktrittserklärung von Großbritanniens Premierminister Keir Starmer setzt die Bundesregierung auf Kontinuität. Man habe in Starmer immer einen „verlässlichen und engen Partner gehabt in außenpolitischen und gerade die betreffenden Fragen“, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag auf Anfrage der . Nun wolle man abwarten und freue sich auf die Zusammenarbeit mit einem neuen Premierminister.

Gleichzeitig bestätigte Kornelius, dass am Mittwochnachmittag die Staats- und Regierungschefs des sogenannten „E5-Formats“ nach Berlin kommen, um den Nato-Gipfel in Ankara vorzubereiten. „Wir gehen davon aus, dass es wie geplant weiter stattfinden kann“, sagte Kornelius. Zu „E5“ gehören , , Italien, und Großbritannien.

Auf die Frage, ob der Kanzler den Rücktritt Starmers, der wegen der schlechten Umfragezahlen und auf Druck der eigenen Abgeordneten erfolgt, zum Anlass nehme, über seine eigenen Beliebtheitswerte zu reflektieren, sagte der Regierungssprecher: „Nein“.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Keir Starmer und Friedrich Merz (Archiv)

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  • Bundesregierung erwartet Kontinuität in der Zusammenarbeit nach Starmers Rücktritt
  • E5-Staats- und Regierungschefs treffen sich am Mittwoch in Berlin zur Vorbereitung des Nato-Gipfels
  • Kanzler reflektiert nicht über eigene Beliebtheitswerte nach Starmers Rücktritt

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  • Ereignisse: Rücktritt von Keir Starmer, bevorstehender Nato-Gipfel in Ankara

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  • Rücktritt Keir Starmer aufgrund schlechter Umfragezahlen und Druck von Abgeordneten
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  • Vorbereitung auf den Nato-Gipfel in Ankara im Rahmen des "E5-Formats"

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  • Abwarten auf neuen Premierminister
  • Vorbereitung des Nato-Gipfels in Ankara mit "E5-Format"
  • Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den E5-Staaten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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