Fußball-WM: Belgien und Iran trennen sich torlos
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Fußball-Weltmeisterschaft 2026: Belgien vs. Iran
Los Angeles () – In einem spannenden, aber torlosen Spiel haben sich Belgien und der Iran bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Los Angeles mit einem 0:0-Unentschieden getrennt.
Beide Mannschaften hatten Chancen, den Siegtreffer zu erzielen, doch sowohl die belgische als auch die iranische Defensive hielten stand. Besonders der iranische Torhüter Beiranvand zeigte eine herausragende Leistung und verhinderte mehrfach einen Rückstand seiner Mannschaft.
Die erste Halbzeit war geprägt von belgischer Dominanz, die sich in einem klaren Chancenplus widerspiegelte. Belgien hatte 11:2 Torschüsse, konnte jedoch den Ball nicht im Netz unterbringen. Der Iran zeigte sich nur selten gefährlich, war aber bei Standardsituationen und einem Abseitstor von Taremi nah dran, in Führung zu gehen. Die Belgier mussten ihre Effizienz im letzten Drittel verbessern, um die iranische Abwehr zu überwinden.
In der zweiten Halbzeit änderte sich das Spielgeschehen, als Belgien nach einer Roten Karte für Nathan Ngoy in der 67. Minute in Unterzahl geriet. Der Innenverteidiger hatte eine Notbremse gegen Taremi gezogen, was zu seinem Platzverweis führte. Der Iran nutzte die numerische Überlegenheit, um offensiver zu agieren, konnte jedoch die belgische Abwehr nicht überwinden. Beide Teams hatten in der Schlussphase noch Gelegenheiten, den Siegtreffer zu erzielen, doch es blieb beim 0:0.
Mit diesem Unentschieden haben beide Mannschaften weiterhin Chancen auf das Weiterkommen in der Gruppe G. Belgien wird im letzten Gruppenspiel gegen Neuseeland antreten, während der Iran auf Ägypten trifft. Beide Teams müssen ihre Offensivbemühungen steigern, um sich für die KO-Phase zu qualifizieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kevin De Bruyne (Belgische Nationalmannschaft) (Archiv) |
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- Belgien: 11 Torschüsse in der ersten Halbzeit, weiterhin Chancen auf das Weiterkommen in Gruppe G
- Iran: Gute defensive Leistung, Nutzung der numerischen Überlegenheit nach Roter Karte für Belgien, Chancen auf das Weiterkommen in Gruppe G
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