Hotelbrand in Hamburg-St. Georg: Feuerwehr rettet 14 Menschen
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Gesellschaft: Hotelbrand in Hamburg-St. Georg
Hamburg () – In der Nacht zu Sonntag hat es in einem Hotel in der Adenauerallee in Hamburg-St. Georg gebrannt. Wie die Feuerwehr mitteilte, konnten die Einsatzkräfte insgesamt 14 Menschen aus dem Gebäude retten.
Eine Person erlitt schwere Verletzungen, 13 wurden leicht verletzt.
Der Alarm ging gegen 0:05 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein. Mehrere Anrufer hatten eine starke Rauchentwicklung gemeldet.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte machten mehrere Personen an den Fenstern auf sich aufmerksam, da sie das Gebäude aufgrund der starken Verrauchung nicht mehr eigenständig verlassen konnten. Das Feuer war im Keller ausgebrochen und drohte auf weitere Stockwerke überzugreifen.
Die Einsatzleitung erhöhte daraufhin das Alarmstichwort auf „Feuer mit drei Löschzügen und Großeinsatz Rettungsdienst“.
Die Feuerwehr leitete eine kombinierte Menschenrettung und Brandbekämpfung ein. Drei Einsatzabschnitte wurden gebildet, mehrere Trupps unter Atemschutz kontrollierten das Gebäude mehrfach. Die Rettung der 14 Personen erfolgte über tragbare Leitern, die Drehleiter und den Treppenraum. Der Rettungsdienst sichtete und betreute die Betroffenen, mehrere Verletzte wurden in umliegende Krankenhäuser transportiert. Während des Einsatzes wurden umfangreiche Be- und Entlüftungsmaßnahmen durchgeführt, Spezialkräfte kontrollierten die Umgebung auf Gefahrstoffe und eine Drohne unterstützte die Lageerkundung aus der Luft. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Insgesamt waren rund 160 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Rettungsdienst etwa vier Stunden im Einsatz.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr-Auto (Archiv) |
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- 14 Menschen aus dem Hotel gerettet, 1 schwer verletzt, 13 leicht verletzt
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- Betroffene: 14 Personen gerettet, 1 schwer verletzt, 13 leicht verletzt
- Region: Hamburg-St. Georg
- Zeitraum: Einsatz dauerte etwa 4 Stunden, Alarm um 0:05 Uhr
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