Forschungsministerium verlangt Aufklärung von Cispa
Vermischtes - aktuelle Fakten und Einordnung
Forschungssicherheit und internationale Kooperation in Berlin
Berlin () – Angesichts eines Berichts über mutmaßliche China-Kontakte des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit (Cispa) hat das Bundesforschungsministerium eine schnelle Aufklärung angekündigt. Das berichtet das „Handelsblatt“. Hintergrund sind Recherchen der Zeitung, wonach das Institut mit chinesischen Wissenschaftlern aus dem Umfeld des Militärs sowie mit Hochschulen zusammengearbeitet haben soll, die auf US-Sanktionslisten stehen sollen.
Eine Ministeriumssprecherin sagte dem „Handelsblatt“, im Zuge der Umsetzung der neuen Forschungssicherheitsstrategie des Cispa würden die Gesellschafter eine zügige und lückenlose Prüfung der angesprochenen Sachverhalte veranlassen.
Das Ministerium hat den Vorsitz im Aufsichtsrat des Helmholtz-Zentrums. Neben dem Bund ist das Saarland weiterer Gesellschafter.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (Archiv) |
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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Bundesforschungsministerium kündigt schnelle Aufklärung über China-Kontakte des Cispa an.
- Zusammenarbeit mit chinesischen Wissenschaftlern aus militärischem Umfeld und Hochschulen auf US-Sanktionslisten im Fokus.
- Gesellschafter des Cispa veranlassen zügige Prüfung der Sachverhalte im Rahmen der neuen Forschungssicherheitsstrategie.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Bundesforschungsministerium
- Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (Cispa)
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- Gesellschafter: Bund und Saarland
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- Bundesministerium hat den Vorsitz im Aufsichtsrat des Helmholtz-Zentrums
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