Entwarnung am Nürnberger Flughafen: Verdacht auf hochinfektiöse Krankheit bestätigt sich nicht

18. Juni 2026
Entwarnung am Nürnberger Flughafen: Verdacht auf hochinfektiöse Krankheit bestätigt sich nicht

Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Gesundheitliche Vorfälle am Flughafen Nürnberg

() – Der Anfangsverdacht einer hochinfektiösen Krankheit bei einem Passagier am Albrecht-Dürer-Airport Nürnberg hat sich nicht bestätigt. Das teilte die Stadt Nürnberg am Donnerstagnachmittag mit.

Das Gesundheitsamt der Stadt war nach der Landung einer Maschine der Pegasus Airlines aus Istanbul um 14.47 Uhr mit Experten vor Ort.

Bei einem Passagier bestand der Verdacht auf eine hochansteckende Erkrankung. Eine erste Untersuchung ergab jedoch keine Anzeichen dafür.

Der betroffene Passagier wurde zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.

Ein Großteil der rund 200 Fluggäste konnte das Flugzeug bereits vor der Untersuchung verlassen. Die Personen im unmittelbaren Umfeld des erkrankten Passagiers wurden registriert und durften den Flughafen ebenfalls verlassen.

Die Maschine wurde gereinigt und befindet sich bereits auf dem Rückflug nach Istanbul.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Verdacht auf hochinfektiöse Krankheit bei Passagier am Flughafen Nürnberg hat sich nicht bestätigt
  • Passagier wurde zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht
  • Flugzeug wurde gereinigt und ist auf dem Rückflug nach Istanbul

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Passagier am Albrecht-Dürer-Airport Nürnberg
  • etwa 200 Fluggäste betroffen
  • Verdacht auf hochansteckende Erkrankung, jedoch keine Bestätigung

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Verdacht auf hochinfektiöse Krankheit bei Passagier
  • Landung einer Maschine aus Istanbul
  • Erste Untersuchung ergab keine Anzeichen einer Erkrankung

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Gesundheitsamt und Experten waren vor Ort am Flughafen.
  • Betroffener Passagier wurde zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.
  • Geringes Risiko für andere Fluggäste, da sie registriert und den Flughafen verlassen durften.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH