Herrmann gegen "theoretische Diskussion" über AfD-Wahlerfolge

17. Juni 2026

Politik - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik in Bayern: AfD-Wahlerfolg vermeiden

() – Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) spricht sich gegen Vorbereitungen auf einen möglichen AfD-Wahlerfolg bei den kommenden Landtagswahlen aus. Stattdessen müsse die Zeit genutzt werden, einen engagierten Wahlkampf zu führen, sagte er dem Fernsehsender „Welt“.

„Es ist der volle Einsatz vor allen Dingen von CDU und CSU gefordert, um alles dafür zu tun, dass es eben zu keinem Wahlerfolg der AfD kommt. Das wäre höchst gefährlich für unser ganzes Land. Darüber müssen wir reden.“ Aber jetzt nicht „theoretische Diskussionen“ führen, was wäre, wenn, sondern alles dafür tun, dass die AfD nicht an die Macht komme, denn das wäre schlimm für das Land, so Herrmann weiter.

Man sei in der Lage, wie auch immer diese Wahlen ausgehen, darauf vernünftig zu reagieren. „Es wäre das völlig falsche Signal, wenn wir uns jetzt vor allen Dingen mit einer solchen Frage, was wäre, wenn die AfD erfolgreich wäre, beschäftigen würden. Wir müssen, das ist unser Auftrag als engagierte Demokraten, alles dafür tun, dass eben genau eine solche Partei nicht an die Macht kommt.“

Siehe auch:  SoVD will Stabilität der Rente als Ziel für Reform
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Joachim Herrmann (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Joachim Herrmann spricht sich gegen Vorbereitungen auf einen möglichen AfD-Wahlerfolg aus.
  • Er fordert einen engagierten Wahlkampf von CDU und CSU.
  • Herrmann warnt davor, theoretische Diskussionen über einen AfD-Erfolg zu führen.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffen: Wähler in Bayern, insbesondere CDU und CSU-Anhänger
  • Region: Bayern
  • Ziel: Verhindern eines Wahlerfolgs der AfD bei den kommenden Landtagswahlen

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Gegen Vorbereitungen auf einen möglichen AfD-Wahlerfolg
  • Notwendigkeit eines engagierten Wahlkampfs von CDU und CSU
  • Warnung vor den Gefahren eines AfD-Erfolgs für das Land

Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?

  • Einsatz für einen engagierten Wahlkampf von CDU und CSU
  • Vermeidung von Diskussionen über hypothetische AfD-Wahlerfolge
  • Fokus darauf, die AfD am Zugang zur Macht zu hindern
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