Hamburg beschließt Wärmeplan für klimaneutrale Wärmeversorgung
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Klimapolitik in Hamburg: Wärmeversorgung der Zukunft
Hamburg () – Der Hamburger Senat hat den kommunalen Wärmeplan für die Hansestadt beschlossen. Damit setzt Hamburg eine Vorgabe des Bundes um, nach der alle Kommunen ein Konzept für eine künftig klimaneutrale Wärmeversorgung erstellen müssen, teilte die Stadt am Dienstag mit.
Der Wärmeplan soll als Grundlage für die Planung der Energieinfrastruktur dienen und Eigentümern, Unternehmen sowie der Wohnungswirtschaft Orientierung bei künftigen Investitionen geben.
Nach Angaben der Umweltbehörde zeigt das Zielszenario für das Jahr 2040 auf, welche Formen der Wärmeversorgung in den verschiedenen Stadtgebieten vorrangig geeignet sind. Vorgesehen sind je nach Lage der Ausbau von Wärmenetzen, gemeinschaftliche Wärmeprojekte oder dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen.
Die Empfehlungen können über ein digitales Wärmeportal eingesehen werden. Rechtlich verbindlich sind die Angaben jedoch nicht.
Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) bezeichnete den Wärmeplan als wichtigen Schritt für die Wärmewende und verwies auf die Bedeutung von Planungssicherheit für Bürger und Unternehmen.
Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein betonte, der Wärmeplan schaffe eine Grundlage für klimafreundliche Investitionen und die weitere Entwicklung der Stadt. Nach Angaben des Senats wurden Bürger, Unternehmen, Verbände und weitere Akteure in die Erarbeitung des Konzepts einbezogen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fernwärme-Anschluss (Archiv) |
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- Hamburger Senat hat kommunalen Wärmeplan beschlossen
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