Schwesig zur SPD-Spitzenkandidatin im Nordosten gewählt

13. Juni 2026

Mecklenburg-Vorpommern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Politik in Mecklenburg-Vorpommern: Schwesig als Spitzenkandidatin

() – Die SPD hat Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zur Spitzenkandidatin für die Landtagswahl am 20. September gewählt. Sie kam am Samstag beim Landesparteitag in Wismar auf 90 von 91 Delegiertenstimmen und damit auf ein Ergebnis von 98,9 Prozent.

Dementsprechend gab es nur eine Gegenstimme.

Mit diesem Ergebnis übertraf Schwesig ihre Zustimmung von vor fünf Jahren, als sie 96,4 Prozent der Stimmen erhielt. Die SPD wertete das Resultat als deutliches Signal der Geschlossenheit zu Beginn des Landtagswahlkampfes.

Erwin Sellering, Schwesigs Vorgänger im Amt des Ministerpräsidenten, stellte sich am Sonntag trotz einiger vergangener Konflikte demonstrativ hinter die Amtsinhaberin.

In ihrer Rede hatte Schwesig für eine Fortsetzung des bisherigen Regierungskurses geworben. Die SPD wolle auch nach der Wahl für stabile politische Verhältnisse sorgen.

In den Umfragen stehen die Sozialdemokraten in Mecklenburg-Vorpommern derzeit bei 23 bis 27 Prozent und damit klar hinter der AfD, die auf 34 bis 37 Prozent kommt.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manuela Schwesig (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Manuela Schwesig wurde mit 90 von 91 Delegiertenstimmen zur Spitzenkandidatin gewählt (98,9 %).
  • Ergebnis übertraf ihre Zustimmung von 2018 (96,4 %).
  • SPD liegt in Umfragen bei 23 bis 27 %, AfD bei 34 bis 37 %.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • SPD Mecklenburg-Vorpommern
  • 90 von 91 Delegiertenstimmen für Manuela Schwesig (98,9 Prozent)
  • Landtagswahl am 20. September

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  • Wahl von Manuela Schwesig zur Spitzenkandidatin mit hoher Zustimmung
  • Signal der Geschlossenheit der SPD zu Beginn des Wahlkampfes
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