Familienpakt Bayern: 1.850 Unternehmen setzen auf Familienfreundlichkeit
Bayern - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftliche Initiativen für Familienfreundlichkeit in Bayern
München () – Mehr als 80 Unternehmensvertreter aus ganz Bayern haben an der Jahresfachveranstaltung des Familienpakts Bayern teilgenommen. Das teilte Arbeitsministerin Ulrike Scharf am Montag in München mit.
Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Zukunft sichern – Familienfreundliche Arbeitswelt für jede Lebensphase“.
Scharf betonte, dass die Gewinnerunternehmen Vorbilder seien, weil sie die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten in unterschiedlichen Lebenslagen ernst nähmen. „Damit schaffen sie eine Kultur des gegenseitigen Rückhalts und der Wertschätzung“, sagte die Ministerin. Dass sich inzwischen über 1.850 Unternehmen und Netzwerkpartner aus ganz Bayern im Familienpakt engagieren, sei ein starkes Signal.
Familienfreundlichkeit sei für Bayerns Arbeitgeber längst ein zentraler Erfolgsfaktor.
Neben einer Keynote von Michaela Hermann von der Bertelsmann Stiftung setzte die Unternehmerin Stefanie Junghans mit einem Vortrag über Co-Leadership Akzente. Praxisnahe Einblicke in gelungene Umsetzungsbeispiele gaben die ibidi GmbH und die Benkert Dachbegrünung GmbH und Co.
KG. Mit dem Familienpakt unterstützt die Bayerische Staatsregierung gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag und dem Bayerischen Handwerkstag Arbeitgeber bei der Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf (2. v.l.) im Gespräch mit Praktikerinnen. am 08.06.2026, StMAS / Nötel via |
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