Stichwahl um Landratsposten in Saalfeld-Rudolstadt nötig
Regional - Thüringen - aktuelle Fakten und Einordnung
Politische Wahlen im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
Saalfeld () – Im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt hat keiner der drei Kandidaten bei der Landratswahl am Sonntag die absolute Mehrheit erreicht. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik mit.
Demnach entfielen auf den AfD-Kandidaten Thomas Benninghaus 40,2 Prozent der gültigen Stimmen.
Marko Wolfram von der SPD kam auf 47,1 Prozent. Der Einzelbewerber Wolfgang Wehr erhielt 12,7 Prozent.
Die Wahlbeteiligung lag bei 56,0 Prozent.
Die Stichwahl zwischen Benninghaus und Wolfram findet am 21. Juni statt. Von den 83.362 Wahlberechtigten hatten 46.707 ihre Stimme abgegeben, 328 Stimmen waren ungültig.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wahllokal (Archiv) |
Vier Bürgerfragen. Klare Antworten.
Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?
- Keine absolute Mehrheit bei der Landratswahl im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt.
- AfD-Kandidat Thomas Benninghaus: 40,2 % der Stimmen.
- Stichwahl zwischen Benninghaus und Marko Wolfram (SPD) am 21. Juni.
Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?
- Betroffene: Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, Thüringen
- Zielgruppen: Wahlberechtigte (83.362), Wähler (46.707), Kandidaten (AfD, SPD, Einzelbewerber)
- Fristen: Stichwahl am 21. Juni, Wahlbeteiligung 56,0 Prozent
Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?
- Kein Kandidat erreichte die absolute Mehrheit bei der Landratswahl
- Hohe Stimme für Marko Wolfram von der SPD (47,1 %)
- Stichwahl zwischen den beiden führenden Kandidaten Benninghaus (AfD) und Wolfram erfolgt am 21. Juni
Was machen die Politik bzw. die Behörden jetzt konkret?
- Stichwahl zwischen AfD-Kandidaten Benninghaus und SPD-Kandidaten Wolfram am 21. Juni.
- Wahlbeteiligung war 56,0 Prozent.
- 328 ungültige Stimmen wurden gezählt.
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