Kubicki nennt DGB-Vorstoß zur Betriebsrente "Schnapsidee"
Politik - aktuelle Fakten und Einordnung
Wirtschaftspolitik in Berlin: Rentenreform-Debatte
Berlin () – FDP-Chef Wolfgang Kubicki weist den Vorstoß von DGB-Chefin Yasmin Fahimi zur Betriebsrente als „Schnapsidee“ zurück. Er fordert mehr Flexibilität bei der Rente, auch bei der Betriebsrente, und keinen zusätzlichen Zwang, wie er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe sagte. Wer die Wirtschaft jetzt mit zusätzlichen Belastungen bedrohe, wisse nicht, was die Stunde geschlagen habe.
Kubicki legte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) die Ausladung Fahimis vom geplanten Reformgipfel in der kommenden Woche nahe. „Wenn dem Bundeskanzler noch irgendetwas am Wirtschaftsstandort gelegen ist, sagt er Frau Fahimi, dass sie mit solchen Vorschlägen zu Hause bleiben kann“, so der FDP-Chef.
Fahimi hatte als zusätzliche Altersversorgung eine verpflichtende Betriebsrente vorgeschlagen, in die auch die Arbeitgeber einzahlen sollten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wolfgang Kubicki (Archiv) |
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- Wolfgang Kubicki lehnt den Vorschlag von Yasmin Fahimi zur verpflichtenden Betriebsrente ab.
- Er fordert mehr Flexibilität bei der Rente und warnt vor zusätzlichen Belastungen für die Wirtschaft.
- Kubicki schlägt vor, Fahimi vom geplanten Reformgipfel auszuschließen.
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