US-Arbeitslosenquote bleibt auch im Mai bei 4,3 Prozent

5. Juni 2026

Wirtschaft - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaftliche Lage in den USA

Washington () – Die Arbeitslosenquote in den USA ist im Mai erneut bei 4,3 Prozent geblieben. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Im April und März war es bereits derselbe Wert gewesen. Die Zahl der Arbeitslosen sank im gleichen Zeitraum von 7,4 auf 7,3 Millionen.

Die Unternehmen in den USA bauten dem Ministerium zufolge im Mai rund 172.000 Stellen außerhalb der Landwirtschaft auf. Gerade im Gesundheitswesen, im Tourismus und bei lokalen Behörden wurden Stellen geschaffen. Im Finanzsektor wurden dagegen Stellen abgebaut. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen lag bei 2,0 Millionen Menschen (April: 1,8 Millionen).

Die US-Arbeitsmarktdaten werden von Investoren auf der ganzen Welt mit Argusaugen beachtet. Ist der Arbeitsmarkt robust und die Inflation hoch, werden Zinssenkungen unwahrscheinlicher. Über die würden sich Börsianer aber freuen, unter anderem weil das Sparbuch als Alternative zur Aktie damit wieder unattraktiver werden würde und Unternehmen und andere Akteure billiger an Kredite kämen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Obdachlose in den USA am Times Square

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Arbeitslosenquote in den USA bleibt im Mai bei 4,3 Prozent
  • Zahl der Arbeitslosen sinkt von 7,4 auf 7,3 Millionen
  • Langzeitarbeitslosigkeit steigt auf 2,0 Millionen Menschen

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • betrifft US-Arbeitsmarkt, Unternehmen, Investoren weltweit
  • Arbeitslosenquote 4,3%, 7,3 Millionen Arbeitslose, 172.000 neue Stellen im Mai
  • Langzeitarbeitslose: 2,0 Millionen; sektorale Unterschiede bei Jobaufbau und -abbau

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Arbeitslosenquote in den USA bleibt stabil bei 4,3 Prozent
  • Anstieg der Beschäftigung in bestimmten Bereichen wie Gesundheitswesen und Tourismus
  • Abbau von Stellen im Finanzsektor und Zunahme der Langzeitarbeitslosen

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