Unfallstatistik zeigt Anstieg bei Personenschäden in Pirmasens

5. Juni 2026

Regional - Rheinland-Pfalz - aktuelle Fakten und Einordnung

Verkehrssicherheit in Pirmasens und Südwestpfalz

() – Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in Pirmasens und der Südwestpfalz hat sich im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 34 Unfälle reduziert. Dies teilte die Behörde am Freitag mit.

Die Polizei registrierten insgesamt 5.049 Verkehrsunfälle, was einem Rückgang von 0,67 Prozent entspricht.

Allerdings stieg die Anzahl der Unfälle mit Personenschaden auf 501, was 60 mehr als im Jahr 2024 bedeutet. Die Zahl der Verunglückten bei diesen Unfällen nahm um 16,85 Prozent zu.

Dabei wurden 531 Personen leicht, 96 schwer und vier Personen tödlich verletzt. Besonders besorgniserregend ist der Anstieg der Unfälle mit Kindern, bei denen 45 Kinder verunglückten, was einem Anstieg von 28,57 Prozent entspricht.

Die Gruppe der jungen Fahrenden im Alter von 18 bis 24 Jahren war an etwa 18 Prozent der Unfälle beteiligt, wobei ihre Zahl um 18 auf 127 Fälle gestiegen ist.

Zudem ist die Anzahl der Unfälle mit Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren erneut gestiegen, was auf eine zunehmende Beteiligung dieser Altersgruppe hinweist. Die Polizei setzt weiterhin auf präventive Maßnahmen, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Unfallzahlen zu senken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Notrufsäule (Archiv)

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Welche neuen Fakten, Entscheidungen oder Änderungen nennt der Artikel?

  • Gesamtzahl der Verkehrsunfälle in Pirmasens und der Südwestpfalz reduzierte sich um 34 auf 5.049.
  • Anzahl der Unfälle mit Personenschaden stieg auf 501, was 60 mehr als 2024 bedeutet.
  • Verunglückte Personen nahmen um 16,85 Prozent zu, darunter 531 leicht, 96 schwer und 4 tödlich Verletzte.

Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Betroffene: Verkehrsteilnehmer in Pirmasens und der Südwestpfalz
  • Statistiken: 5.049 Verkehrsunfälle insgesamt, 501 Unfälle mit Personenschaden, 531 leicht, 96 schwer, 4 tödlich verletzte Personen
  • Zielgruppen: Kinder (45 verunglückte, +28,57%), junge Fahrende (18-24 Jahre, 127 Fälle, +18), Senioren (ab 65 Jahren, steigende Unfallzahlen)

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Rückgang der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle um 34 auf 5.049
  • Anstieg der Unfälle mit Personenschaden auf 501, einschließlich 45 verunglückter Kinder
  • Höhere Unfallbeteiligung bei jungen Fahrenden (18-24 Jahre) und Senioren (65+ Jahre)
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