Reallöhne in Berlin und Brandenburg gestiegen

28. Mai 2026

Berlin - Regional - aktuelle Fakten und Einordnung

Wirtschaft: Reallöhne in Berlin-Brandenburg steigen

() – Die Reallöhne in und sind im ersten Quartal 2026 gestiegen. Das teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag mit.

Trotz steigender Verbraucherpreise, die vor allem auf höhere Energiepreise zurückzuführen sind, konnten die Beschäftigten in beiden Bundesländern einen realen Zugewinn verbuchen.

In Berlin stiegen die Nominallöhne im Vergleich zum Vorjahresquartal um 5,2 Prozent. Die Reallöhne erhöhten sich um 3,1 Prozent.

Damit lag die Entwicklung sowohl bei den Nominallöhnen als auch bei den Reallöhnen über dem Bundesdurchschnitt. Deutschlandweit nahmen die Nominallöhne um 4,1 Prozent und die Reallöhne um 1,8 Prozent zu.

In Brandenburg erhöhten sich die Nominallöhne im gleichen Zeitraum um 3,8 Prozent.

Die Reallöhne stiegen um 1,3 Prozent. Sowohl die Nominallohnentwicklung als auch die Reallohnentwicklung lagen damit leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauarbeiter auf einer Baustelle (Archiv)

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Wen betrifft es und wie stark (Zielgruppen, Regionen, Zahlen, Fristen)?

  • Beschäftigte in Berlin und Brandenburg
  • Berlin: Nominallöhne +5,2%, Reallöhne +3,1%; Brandenburg: Nominallöhne +3,8%, Reallöhne +1,3%
  • Zeitraum: erstes Quartal 2026

Welche Gründe, Ursachen, Hintergründe oder Auslöser werden genannt?

  • Reallöhne in Berlin und Brandenburg gestiegen
  • Höhere Energiepreise beeinflussen Verbraucherpreise
  • Nominallöhne in Berlin über Bundesdurchschnitt gestiegen

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